Whitney: Can I Be Me

Whitney: Can I Be Me

Ein Film von Nick Broomfield und Rudi Dolezal

Großbritannien/USA 2017

103 Minuten | Farbe | OmU

Start: 14. Juli 2017

Whitney Houston war ein Ausnahmetalent mit einer glockenhellen Stimme über drei Oktaven, sie war wunderschön und mit mehr aufeinanderfolgenden Nr.-1-Hits als die Beatles unglaublich erfolgreich – und doch starb sie schon mit 48 Jahren an einer Überdosis.

Dokumentarfilmer Nick Broomfield und der Kultmusikvideo-Regisseur Rudi Dolezal bieten mit noch nie gesehenen Bildern und exklusiven Aufnahmen einen ungewöhnlichen und intimen Blick auf die Hintergründe von Whitney Houstons Karriere. Sie versuchen sorgfältig zu rekapitulieren, welche Kräfte Whitneys Karriere verkürzten und 2012 zu ihrem Tod mit 48 Jahren führten. Seien es Rassismus, Religion, Drogen, Sexualität, Selbstzweifel, die Forderungen ihrer Eltern und der Industrie, eine problematische Ehe, die von den Medien ausgeschlachtet wurde – die beiden Regisseure durchleuchten alles. Sie liefern das Bild einer bemerkenswerten Frau, die zahlreichen Zwängen ausgesetzt war und mit großer Menschlichkeit versuchte, sich um alle zu kümmern.

Regie: Nick Broomfield, Rudi Dolezal. Drehbuch: Nick Broomfield. Kamera: Sam Mitchell. Schnitt: Marc Hoeferlin. Musik: Nick Laird-Clowes. Produktion: Lafayette Films, Passion Pictures, Showtime Networks. Produzenten: Nick Broomfield, Marc Hoeferlin. Mit: Whitney Houston, Robyn Crawford, Bobby Brown, Cissy Houston, John Russell Houston Jr., Bobby Kristina Brown, David Roberts, u. a.
Großbritannien/USA 2017, 103 Minuten, Farbe, OmU

Trailer

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Whitney Die Geschichte einer Mutter über Liebe und Verlust

I will always love you – Erinnerungen an Whitney

Whitney Houstons Weg war gesäumt von Erfolg und Glamour. Dennoch geriet ihr Leben in der schillernden Pop-Welt aus den Fugen, besonders die letzten Jahre waren von negativen Schlagzeilen überschattet. Am Abend der Verleihung der Grammy Awards 2012 wurde Whitney tot in ihrem Hotelzimmer aufgefunden. Mit gerade einmal 48 Jahren starb sie an langjährigem Drogenmissbrauch – und mit gebrochenem Herzen.
Zum ersten Mal spricht Whitneys Mutter Cissy – selbst eine Gospel-Legende – offen, ehrlich und anrührend über das Leben und Sterben ihrer so begnadeten wie attraktiven Tochter. Niemand kann besser beschreiben, wie Whitney vom Kirchenchormitglied zur gefeierten Soul-Diva aufstieg und eine der erfolgreichsten Künstlerinnen aller Zeiten wurde. Doch sie berichtet ebenso von den Schattenseiten eines Lebens im Rampenlicht, von Whitneys schwieriger Ehe mit dem Musiker Bobby Brown, den verzweifelten Versuchen, ihre angeschlagene Stimme wiederzuerlangen, und nicht zuletzt von dem aussichtslosen Kampf gegen die Drogensucht.
Zusammen mit bisher unveröffentlichten Familienfotos und ergänzt durch ein Vorwort von Dionne Warwick ist Whitney. Die Geschichte einer Mutter über Liebe und Verlust das aufrichtige Porträt einer der populärsten Künstlerinnen unserer Zeit – geschrieben von der Frau, die sie am meisten geliebt hat.

Cissy Houston, aufgewachsen in Newark, New Jersey, wo sie heute noch lebt, revolutionierte mit der Gesangsgruppe Sweet Inspirations, die mit Luther Vandross, Wishbone Ash, Aretha Franklin, Dusty Springfield und Elvis arbeitete, den Background- Gesang. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Grammy Award ausgezeichnet.

Lisa Dickey ist seit 1997 Autorin zahlreicher New York Times-Bestseller, darunter auch The Time of My Life: Die Geschichte meines Lebens von Patrick Swayze und Lisa Niemi.

Cissy Houston mit Lisa Dickey
Whitney Die Geschichte einer Mutter über Liebe und Verlust

262 Seiten, Broschur
Format 13,5 x 21 cm
€ 15,40 (A)
ISBN 978-3-8419-0232-0